Oh je, wer schläft in meinem Bettchen, oh je, wer isst von meinem Tellerchen...das sind die regelmäßigen Fragen, mit denen wir uns beschäftigen müssen, wenn jemand erfährt, dass wir einen Haustausch durchführen. Aber zum Glück können wir alle Bedenken nach 13 Jahren Tauscherfahrung und über 40 Tauschen ruckzuck vom Tisch wischen. Nein, es ist nicht maßgeblich das "Geldsparen" sondern die Erfahrung in Wohnungen zu leben, die häufig die Eigenarten der Stadt und des Landes wiederspiegeln, die einem neue Musikerfahrungen bringen (CD Sammlungen !), die einen in neue Viertel führen, die man sonst nicht besuchen würde und somit etwas mehr Alltag mitbekommt als im touristischen Zentrum. Wir können nur jedem empfehlen auch einmal diese Erfahrung zu machen. Etwas Arbeit macht es schon vor jeder Reise die Wohnung vorzubereiten aber man wird immer durch schöne Erlebnisse in der anderen Wohnung, mit den anderen Tauschern entschädigt. Man bekommt aber schnell Routine in der Organisation. Etwas flexibel sollte man sein, was Zeit und Ort angeht oder sich einfach auf Angebote einlassen, wenn man selbst nicht aktiv werden möchte. Und will man in eine der Weltstädt, dann sollte man sich nicht scheuen alle möglichen "Kandidaten" anzuschreiben, wie gesagt, etwas Zeit benötigt es manchmal. Dann wünsche wir allen Mitgliedern weiter tolle Erfahrungen, schöne Ferien und viel Glück auf der "Jagde" nach dem ganz eigenen Leiblingstausch...
Gruß Stefan und Jens, Berlin Charlottenburg